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Besser prompten.
KI sinnvoll nutzen.

Verstehe, wie du mit ChatGPT, Claude und anderen KI-Systemen bessere Ergebnisse erzielst. Einfach erklärt, mit Beispielen und einem kostenlosen Prompt-Helfer.

  • Für ChatGPT, Claude und Gemini
  • Keine Anmeldung
  • Eingaben bleiben in deinem Browser
Illustration: Ein Prompt mit den Bausteinen Ziel, Kontext und Format führt zu einer passenden Antwort
Funktioniert mitChatGPTClaudeGeminiMicrosoft Copilot

Vorher und nachher

Ein Wunsch, zwei Prompts

Die KI kann nur mit dem arbeiten, was du ihr gibst. Schalte um und vergleiche, wie viel ein paar zusätzliche Sätze ausmachen.

Schreib eine E-Mail an meinen Vermieter wegen der Heizung.

Die KI weiß nicht, was mit der Heizung ist, seit wann, was du erwartest und welcher Ton passt. Sie füllt die Lücken mit Vermutungen.

Kurz erklärt

Was ist Prompting?

Ein Prompt ist alles, was du einer KI schreibst. Prompting heißt, diese Eingabe so zu formulieren, dass die KI versteht, was du wirklich brauchst. Wer einer neuen Kollegin eine Aufgabe gut erklären kann, kann auch gut prompten – die KI kennt nur weder dich noch deine Situation.

  • Ziel

    Was soll am Ende herauskommen – und wofür brauchst du es?

  • Kontext

    Was muss die KI über deine Situation wissen, um passend zu antworten?

  • Format

    Wie lang, in welchem Ton und in welcher Form soll das Ergebnis sein?

  • Prüfen

    Die Antwort ist ein Vorschlag. Fakten und Zahlen prüfst du, bevor du sie nutzt.

Ein Prompt, farbig zerlegt

Erstelle mir einen Trainingsplan, mit dem ich in acht Wochen 5 Kilometer am Stück laufen kann. Ich bin 45, laufe bisher gar nicht und habe dienstags, donnerstags und samstags je 40 Minuten Zeit. Mein linkes Knie zwickt manchmal. Gib den Plan als Tabelle pro Woche aus und erkläre die Steigerung in zwei Sätzen. Weise mich darauf hin, wann ich ärztlichen Rat einholen sollte.

Mehr über Prompts und Sprachmodelle

Drei Wege zum Start

Wo möchtest du anfangen?

Lernen

Die Prinzipien, die laut OpenAI, Anthropic und Google heute am meisten bringen – mit Beispielen zum Nachmachen.

Beispiele

18 ausgearbeitete Vorlagen für Büro, Kommunikation, Lernen, Recherche und Alltag. Kopieren, anpassen, loslegen.

Prompt verbessern

Füge deinen Prompt ein und erhalte eine Anweisung, mit der dir ChatGPT, Claude oder Gemini eine bessere Version vorschlägt.

Weiterbildung · staatlich förderfähig

KI im Beruf und Unternehmen nutzen

In der Weiterbildung zum KI-Manager lernst du, KI-Werkzeuge sicher einzusetzen, Abläufe zu verbessern und KI-Projekte verantwortungsvoll umzusetzen. Live, online und mit Zertifikat – in Vollzeit oder Teilzeit.

  • 100 %für Arbeitssuchende über Bildungsgutschein
  • bis 100 %für Angestellte, z. B. über das Qualifizierungschancengesetz
  • bis 90 %für Selbstständige, z. B. über das Programm KOMPASS

Das Wichtigste

Was funktioniert beim Prompting heute?

Die offiziellen Anleitungen von OpenAI, Anthropic und Google sind sich in den Grundlagen erstaunlich einig. Diese sechs Punkte tragen am meisten.

Klarheit

Klar sagen, was du willst

Beschreibe Aufgabe, Ziel und gewünschtes Ergebnis so konkret, dass eine Person ohne Vorwissen es verstehen würde.

Kontext

Kontext mitgeben – und das Warum

Wenn die KI den Zweck einer Vorgabe kennt, setzt sie sie sinnvoller um und überträgt sie auf ähnliche Fälle.

Ausgabeformat

Das Format festlegen

Länge, Aufbau, Tonfall, Tabelle oder Fließtext: Was du nicht vorgibst, entscheidet die KI für dich.

Iteration

Im Dialog verbessern

Der erste Versuch ist ein Entwurf. Gezieltes Nachsteuern bringt meist mehr als ein perfekter Riesen-Prompt.

Reasoning-Modelle

Reasoning-Modelle nicht bevormunden

Modelle, die intern nachdenken, brauchen keine Schritt-für-Schritt-Befehle. Ein klares Ziel und Erfolgskriterien reichen oft.

Faktencheck

Ergebnisse prüfen

Auch sehr gute Modelle irren sich überzeugend. Fakten, Zahlen und Quellen gehören vor der Verwendung geprüft.

Alle Prinzipien mit Beispielen lesen

Lernbereiche

Alles Wichtige im Überblick

Mit den Grundlagen starten